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Paten gesucht

Paten und Sponsoren gesucht

Das von uns unterstützte Kloster Kopan liegt in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, die ca. 600.000 Einwohner hat. Dort leben auch die meisten Einzelpersonen und Familien, denen wir helfen.

Nepal hat ca. 24 Millionen Einwohner und ist etwa doppelt so groß wie Bayern. Die Bevölkerung besteht aus ca. 18 Millionen Nepalesen, der Rest verteilt sich auf mehrere andere Bevölkerungsgruppen, darunter ca. 60.000 Tibeter mit nepalesischer Staatsangehörigkeit und etwa 20.000 Flüchtlingen aus Tibet.

Nepal gehört zu den ärmsten Ländern dieser Erde, was sich u.a. in der hohen Kindersterblichkeit (10%) und Säuglingssterblichkeit (7%) ausdrückt. Etwa 40% der Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze, die Auslandsverschuldung betrug im Jahre 2000 insgesamt 2.823 Mill. $.

Wir suchen dringend Paten/Sponsoren, die mit monatlichen Beiträgen in Höhe von Euro 30 gezielt Kinder, Familien, Nonnen und Mönche unterstützen möchten.

Vielen Dank für Ihr Engagement !

Looking for Sponsors

Looking for Sponsors

The monastery of Kopan supported by us is situated in Kathmandu, the capital of Nepal, with appr. 600.000 inhabitants, where most of the individuals and families we support are living as well.

Nepal has appr. 24 million inhabitants and has twice the area of Bavaria. 18 million are Nepali, the others are made up of several other ethnic groups, among others appr. 60.000 Tibetan with Nepali citizenship and about 20.000 refugess from Tibet.

Nepal ranks among the poorest countries in the world, which is also shown by the high mortality for children (10%) and infants (7%). About 40% of the people live below the poverty limit, an in 2000, the foreign debts amounted to a total of 2.823 billion US $.

Nepal is a parlamentarian monarchy. For several years, many victims have been killed in armed conflicts between the Nepali government and the rebels of the „Communist Party of Nepal-Maoist“, the so-called „Maoists“.

We are urgently looking for sponsors volunteering to directly support children, families, nuns and monks by monthly donations of Euro 30.

Thank you very much for your help!

Wir suchen einen Paten oder Sponsor für

Sponsoren gesucht

Das Lelung Kloster in Sikkim sucht dringend Sponsoren für seine 20 kleinen Mönchskinder und die 10 älteren Betreuer. Folgender Sponsorenwunsch erreicht uns dazu im Februar 2015: "We want to humbly request you for find some help for the student small monks of the Lelung Monastery for the studies of student monks, For now we have 10 elder monk and 20 students monks. We would appreciate if you could find contribute something for student monk for studies This is our sincere request, that we shall always be grateful and thankful to you from our hearts deep within.."

Wir freuen uns über jede Unterstützung. Bitte wenden Sie sich telefonisch, per Post oder per E-Mail an uns.

Es wurden 7 kleine Mädchen aus Rasuwa in das Kloster aufgenommen. Wir suchen nun Patinnen und Paten für die Mädchen. Hier der Text:

Yesterday morning there was little snow fall in the gonpa. I have some news to share with you.Recently some friend of mine from Sera along with others went to the Gadlang remote area of Rasuwa which was badly affected by the April 25 devastating earthquake of Nepal. They went there to study the living condition of the people and what they could do to help them. The people have a very poor living. And the family owns many children. So they couldn't help out in education. And they felt that many parents were willing to send their children to learn religion and many children themselves also willing to live a monastic life. And found that not only boys but girls were also willing to study
in monastery. And they called me whether we admit new nuns in Khari Gonpa. As I had already talked to our Respected Khari Rinpoche la about the admitting new nuns and we have decided to admit new nuns in Khari
Gonpa. So I asked him to bring the children.

All together there are seven small female children reached here to become nun. They are from the remote village called Gadlang from Rasuwa, Nepal.The living condition of the people of this villages are still in hard. The family are having difficulties to meet their ends too. These seven children guardian and themselves are willing to send their children to become nuns thinking that they could learn something better and helpful for their life.. Their guardian desire to send them to the gonpa is not possible in their village as there was no any gonpa there.

When they arrived here in kathmandu, they look as if they have not taken bath for long time and clothes were dirty. So Chodak along with three nuns who are here for their vacation helped them in taking bath. And I
get them robes and get them shoes and slipper. I have attached the picture of the small new nuns of khari gonpa.

With warm regards,

Geshe Tenzin Dhargyal

Father Tenzin

Father Tenzin ist 35 Jahre alt und alleinerziehender Vater. Er war Mönch, heiratete dann aber seine große Liebe und sie bekamen zwei Kinder Tenzin Dhayoe (13Jahre / 7. Klasse) und Tenzin Dechen (9 Jahre / 9. Klasse).

Die Kinder gehen in Mussourie , Nordindien zur Schule seit die Mutter mit einem anderen Mann auf und davon gegangen ist. Die Kinder blieben beim Vater, die Mutter verschwand. Tenzin mußte die Kinder in eine Internatsschule bringen, da er sich nicht um sie kümmern und zugleich verschiedendste Jobs annehmen konnte. Er hat keine Berufsausbildung und bringt sich und seine Kinder hauptsächlich durch gelegentliche Küchenarbeit durch. Er wird auch „Cook Tenzin“ genannt.

Mit einer monatlichen Zuwendung von € 40,00 wäre ihm sehr geholfen. Er könnte das Schulgeld ohne ständigen finanziellen Druck bezahlen, den Kindern ermöglichen, ihn in Nepal zu besuchen

Tenzin Lektse

Tenzin Lektse geht in die 6. Klasse der Namgyal-Schule in Kathmandu. Sein Vater, Jangchub Rabjor ist Fahrer im TRC (Tibetan Reception Center). Sein monatliches Einkommen deckt gerade mal das Existenzminimum der fünfköpfigen Familie. Seine Frau, Karma Dolma, hat bislang Teppiche für das Tobetan Handcraft Center gewebt, um ein wenig dazu zu verdienen.

Ihr Gesundheitszustand hat sich aber in der letzten Zeit verschlechtert und sie ist dazu nicht mehr in der Lage. Tenzin Lektse hat einen 5 Jahre älteren Bruder, der nächstes Jahr seinen Schulabschluss machen wird, und die kleine Schwester geht in den Kindergarten.

Tenzin Lektse ist ein sehr ehrgeiziger und interessierter Schüler, und er bringt gute Noten heim. In der Freizeit liebt er Fußballspielen. Wegen des langen Anfahrtweges zur Schule, ist er im Internat untergebracht. Er kommt nur einmal im Monat zu seiner Familie nach Hause.

Mit einem monatlichen Beitrag von € 30,00 für das Schulgeld wäre der Familie sehr geholfen.

Ngawang Jinpa

Ngawang Jinpa ist 2003 in Ladakh geboren, die Tochter von einfachen Bauern mit zahlreichen Kindern. Sie geht in die dritte Klasse des TCV (Tibetan Children Village) in Dharamsala. Um eine gute Ausbildung zu bekommen und später einmal die Familie unterstützen zu können, soll sie auf eine anerkannte Privatschule geschickt werden. Das kostet aber € 50,00 im Monat, was von den Eltern unmöglich aufgebracht werden kann. Die Anregung kommt von einem entfernten Verwandten, der im Kloster S.H. des Dalai Lama Mönch ist. Wir suchen eine Patin für das Mädchen.

Tenzin Jungney

Tenzin Jungney, geb. am 30.04.2011, geht in den Montessori Kindergarten, der stattlich gefördert wird. Seine Mutter Chime Wangmo uneterrichtet an der Namgyal Middle School als Aushilfslehrerin. Sie bekommt deshalb nur ein kleines Gehalt, mit dem sie gerade die Miete bestreiten kann. Ihr Mann und Vater des Kindes Rikjin hat keine Ausbildung. Er verdingt sich als Träger bei Treckingtouren, wenn sich die Gelegenheit bietet. Zumeist ist er ohne Arbeit.

Tenzin Choying

Tenzin Choying, geb. am 21.03.2010 in Kathmandu ist der Sohn von Pasang Tsamchoe und Chundak, einem Lehrer in der Namgyal Highschool mit sehr geringem Einkommen. Sie haben noch einen älteren Sohn mit 7 Jahren. Die Mutter ist ebenfalls Lehrerin, sie hat aber ihren Job in der Buddha Aacademy in Boudhanath verloren, weil sie als Flüchtling (aus Tibet) keine nepalesische IC (Identitätkarte) vorweisen kann. Niemand will sie deshalb einstellen. Um das Schulgeld für die beiden Kinder bestreiten zu können, suchen die Eltern eine Patin.

Pasang

Pasang ist 1997 in Tatopani (Nepal, an der Grenze zu Tibet) geboren worden. Sein Onkel, Sangye Tenzin, ist Mönch im Kloster Kopan und leitet dort seit vielen Jahren die Medizinische Abteilung. Er sorgte dafür, dass Pasang mit der Unterstützung einer Dakini Patin in Kathmandu zur Schule gehen konnte. Die Patin muss nun aus finanziellen Gründen ihre Unterstützung einstellen und wir suchen deshalb einen neuen Sponsor. Pasang geht in die 11. Klasse. Nach Abschluss des 12. Schuljahres 2017 möchte er das College besuchen und eine einjährige Ausbildung zum Hotelmanager machen. 30,00€ im Monat würden jetzt ausreichen, aber für das College werden monatlich € 50,00 benötigt.

Wenn der Familie bereits jetzt der höhere Betrag zugute käme, könnte dadurch der Wiederaufbau des Elternhauses in Tatopani unterstützt werden, das durch das Erdbeben völlig zerstört wurde. Der Vater ist arbeitslos und leidet unter Bluthochdruck. Die Eltern hausen z.Zt. in einem fensterlosen Kämmerchen.

Tenzin Tsultrim

Tenzin Tsultrim (Dez.2015) ist am 21.11.2004 in indischen Exil geboren. Er geht in Bir in die 6. Klasse des TCV (Tibetan Children Village, Dharamsala). Seine Mutter Lhakpa Tsamchoe kümmert sich um ihren greisen Großonkel Jamphel in Boudhanath, und sie reist deshalb alle zwei Monate nach Nepal, um 1-2 Wochen bei ihm und seiner Frau Phudon zu bleiben und sich der Nöte der beiden anzunehmen. Tenzin Tsultrims Vater ist Lehrer im TCV. Das Gehalt ist sehr bescheiden und reicht gerade zum Überleben. Die Reisen seiner Frau überfordern das Familienbudget und für den Jungen und seine Belange (Schulgeld, Kleidung etc.) reicht es dadurch nicht. Eine Patin könnte durch einen Beitrag von € 30,00 im Monate erheblich zur Entspannung der Situation beitragen.

Ratna Lama

Ratna Lama (Dez. 2015) ist 29 Jahre alt. Sie gehört zur Großfamilie von Ama Bambo. Eigentlich lebt sie im Therai, aber wegen des Todes ihres Mannes vor zwei Wochen ist sie nach gekommen. Ihr Mann hatte sich für zwei Jahre verpflichtet, in Malaysia unter unmenschlichen Bedingungen zu arbeiten, wurde aber nach einem Jahr krank und der Arbeitgeben ließ ihn nicht gehen. Todkrank kehrte er dennoch nach Nepal zurück . Er mußte den Flug selbst bezahlen. Wie sich herausstellte hatte er einen schweren Nierenschaden, der ihm das Leben kostete. Er hinterließ neben seiner Frau Ratna drei Kinder: Saru, ein 12 jähriges Mädchen, ihre Schwester Sandia mit 10 Jahren und den 7 jährigen Sandesh. Die Kinder gehen in die Dorfschule und sie wollen bei der Mutter bleiben. Ratna hat aber kein Einkommen und muss noch Schulden für den Rückflug ihres verstorbenen Mannes zahlen.

Mit € 40,00 im Monat könnte die Familie über die Runden kommen. Wir suchen dringend Paten.

Tseten Dorje Sherpa

Tseten Dorje Sherpa, auch Punti Khalo genannt, wurde 1977 in Tatopani an der Grenze zwischen Nepal und Tibet geboren. Die von den Chinesen so genannte „Freundschaftsbrücke“ verbindet dort als einziger Übergang die beiden Länder.

Tseten war von 1990 bis 1999 Mönch im Kloster Kopan. Dann mußte er als einziger Sohn zu seinen alten und kranken Eltern zurück kehren, um sie zu versorgen. In einem Hotel am anderen Ende der Brücke, also im chinesisch besetzten Tibet, fand er für ein paar Rupien einen Job als ungelernte Kraft, die man für alle schweren Arbeiten einsetzen konnte. So brachte er seine Eltern, seine Frau und seine beiden kleinen Kindern durch.
Das Töchterchen Choekyi Lhamo ist drei Jahre, der kleine Sohn 18 Monate.

Das schlimme Erdbeben im April 2015 zerstörte nicht nur die bescheidene Behausung der Familie, sondern auch das Hotel auf der tibetischen Seite. Die Chinesen transferierten den Betrieb nach Shigatse, siedelten die Bewohner der umliegenden Häuser ins Innere des Landes um, und Tseten hat seither nicht eine Rupie mehr verdienen können.

Wir suchen dringend eine Patin für diese Familie, die alles verloren hat und nicht mehr weiter weiß.